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Bei der Besichtigung unseres Hauses entschuldigten sich die Vorbesitzer schon für den Zustand der Küche. Dabei sah es zu dem Zeitpunkt sogar noch recht ansprechend aus.
Ihrem Stil entsprechend befanden sich hier antike Schränke und Möbel. Nicht mein Geschmack, aber sehr gemütlich. Auf den ersten Blick wirkte alles gepflegt und (für jemanden, der den Landhausstil mag) stimmig eingerichtet.
Wir wussten, dass Vitrine, Anrichte, Tisch und Stühle weg sein würden, wenn wir einziehen. Nur die eingebauten Schränke blieben an ihrem Platz. Das war mir sehr recht, denn hier sollte einiges passieren.
Was uns dann beim Einzug erwartete war allerdings sehr ernüchternd… Ebenso wie das Badezimmer ließ die Küche unseres Hauses alle Wünsche offen. Genau genommen existierte sie zu dem Zeitpunkt gar nicht. Natürlich war da ein Raum, in dem alle notwendigen Anschlüsse vorhanden waren, aber diesen konnte man beim besten Willen nicht mehr als Küche bezeichnen.
Die Möblierung bestand aus einem uralten Spülenschrank, zwei offenen Regalen, der Verkleidung für die Dunstabzugshaube, einem freistehenden Herd und einem Geschirrspüler. Jetzt wurde auch sichtbar, dass die Arbeitsplatte eigentlich gar nicht schwarz war, sondern nur notdürftig lackiert und der Lack löste sich rund um den Wasserhahn bereits. Dieser verdiente seinen Namen auch nicht wirklich, er war wackelig, tropfte überall und man musste aufpassen beim Aufdrehen des Wassers nicht geduscht zu werden.
Auch hier brauche ich keinen Luxus, aber es sollte so sein, dass ich mich gerne dort aufhalte und Kochen oder Backen Spaß machen. Die Schränke sollten sauber, hell und praktisch, der Herd gebrauchsfähig sein. Ich möchte Dinge (vorzugsweise auch Lebensmittel) auf der Arbeitsplatte ablegen, ohne mir Gedanken über die Hygiene zu machen. Alle benötigten Utensilien sollten gut und übersichtlich verstaut in der Nähe sein.
Nachdem wir mit der Runderneuerung drei anderer Räume unseres Hauses fertig waren, gingen wir drei Monate nach unserem Einzug endlich das Thema Küchenrenovierung an. Vor der Küche hatten wir uns mehr oder weniger erfolgreich etwas gedrückt, weil wir beide genau wussten, was für ein Arbeitsaufwand auf uns zukommen würde.
Eine genauere Begutachtung bestätigte unsere Vermutung und unterstrich die Notwendigkeit einer kompletten Raumsanierung:
Alles war nicht einfach nur alt und für den täglichen normalen Gebrauch nicht zu benutzen, mir widerstrebte es aus hygienischen Gründen selbst verpackte Lebensmittel in die Schränke oder auf die Arbeitsplatte legen.
Auch hier bestand die einzige Möglichkeit darin, alles neu zu machen. Wir wussten ja vorher, dass eine neue Küche unumgänglich war und ich hatte mich schon in Deutschland mit diesem Gedanken auseinandergesetzt, daher warteten in unserem Esszimmer bereits Küchenschränke und Elektrogeräte auf ihren Auf- bzw. Einbau.
Mit Küchen von Ikea hatten wir in zwei vorherigen Wohnungen gute Erfahrungen gemacht und so sollte es auch dieses Mal eine aus der Metod-Serie werden. Meine Wunschküche war schlicht weiß mit heller Arbeitsplatte in Holzoptik.
Eine genaue Planung und Rechnung hatte ergeben, dass die gleichen Produkte in Dänemark umgerechnet ca. 2000 Euro mehr kosten würden ( das liegt zum Teil auch an der höheren Mehrwertsteuer von 25 Prozent). Also hatte ich lieber auf die Mitnahme unserer Gartenmöbel (die ohnehin nicht mehr schön waren) verzichtet und dafür eine komplette Kücheneinrichtung auf die Inventarliste gesetzt. Die Kubikmeter waren ungefähr gleich und das Umzugsunternehmen hatte kein Problem mit der Änderung. Im Gegenteil, da die Möbel noch unaufgebaut in Kartons verpackt waren, ließen sie sich weitaus besser im Lkw unterbringen als die große Sitzecke unserer vorherigen Terrasse.
Bevor wir jedoch einfach alles rausrissen und entsorgten, unterzogen wir den Raum einem genaueren prüfenden Blick. Vielleicht konnte das eine oder andere mit etwas Farbe neu gestaltet werden und fügte sich dann in unsere neue Küche ein.
Wir überlegten also ganz genau, was vielleicht doch bleiben dürfte und wie das Gesamtkonzept aussehen sollte. Wir wollten so viel wie möglich in Eigenleistung machen, uns war aber klar, dass für Elektrik und Klempnerarbeiten Fachleute notwendig waren.
Denn zum einen, unterscheidet sich die dänische Elektrik deutlich von der deutschen (das hatten wir schon beim Anschließen einiger Lampen festgestellt) und zum anderen waren die Rohrleitungen so abenteuerlich verlegt, dass der Herzmann dort nicht selbst Hand anlegen wollte.
So machten wir uns also erst einmal einen Plan und begannen mit der Bestandsaufnahme.
Als erstes entfernte der Herzmann die alte Abzugshaube, in der (wundersamer Weise) doch nichts wohnte, die aber einen starken Brandgeruch entwickelte, wenn man sie einschaltete. Der Abluftschlauch musste im Zuge dessen auch dran glauben, weil dort leider doch irgendwann etwas gewohnt hatte und er löchrig war. Außerdem, wenn schon neu, dann alles…
Beim Abbau der Schränke wurde der katastrophale Zustand der Wasserleitungen erst richtig sichtbar. Nicht nur die Verlegung war abenteuerlich, auch die Rohre selbst befanden sich in keiner guten Verfassung.
Es gab leider auch keine Absperrventile an den Leitungen, so dass wir erst einmal (mit Hilfe unserer Nachbarn) den Haupthahn zum Unterbrechen der Wasserzufur finden und schließen mussten. Leider war dies nur bedingt möglich und ich verbrachte die Nacht damit, eine Schüssel mit Wasser regelmäßig zu leeren, bis am nächsten Vormittag der eilig herbeigerufene Klempner kam und alles neu verlegte.
Wir entschieden uns (auf sein Anraten hin) für flexible Leitungsschläuche, die später unter den Küchenschränken zur Spüle führen sollten. Bis dahin lagen sie in der Küche mehr oder weniger im Weg. Aber wenigstens waren sie dicht und wir konnten mit dem Abbau der Spüle weitermachen.
Dabei brach die Armatur in der Mitte durch, weil sie so alt und durchgerostet war. Wenn das mit den alten Zuleitungen passiert wäre, hätten wir den absoluten Hauptgewinn gehabt…
Mit dem Entfernen der alten Möbel und Sanitäreinrichtungen hatten wir schon einen großen Teil geschafft. Was dabei jedoch zum Vorschein kam, ergab ein neues Problem. Unter den Küchenschränken auf der Fensterseite war der Holzboden nicht durchgehend verlegt. Und da ich eine Küche geplant hatte, die keine untere Blende haben sollte, tat sich ein neuer Punkt auf unserer To Do Liste auf. Aber immerhin war der Raum nun frei für die nächsten „Abrissarbeiten“. Anschließend konnten wir mit dem Renovieren und der Ausbesserung des Bodens beginnen.
Der Abriss der Deckenpaneele ging dem Herzmann relativ leicht von der Hand. Aus den anderen Räumen wusste er, wie diese sich am besten lösen ließen. Nur, was darunter zum Vorschein kam, war jedes Mal eine Überraschung. Auch hier war es zuerst die alte Dämmung und Holzlatten. Und dann eine mehr oder weniger intakte Decke.
Ich stufte den Zustand als katastrophal ein, der Herzmann beruhigte mich mit der Aussage, „da haben wir hier schon Schlimmeres gesehen.“
Während er voll motiviert Tapeten abriss, Löcher verspachtelte, neuen Putz auftrug und schließlich alles in ein frisches weißes Gewand hüllte, baute ich im Nebenraum die Möbel unseres zukünftigen Küchen(t)raums zusammen.
Zwischendrin wuselte Jimmy (unser Elektriker) herum, legte neue Leitungen, setzte Steckdosen und versiegelte alte, nicht mehr zu gebrauchende Stromstränge.
Nach endlos wirkenden drei Wochen sah der Raum tatsächlich so aus, als sei er neu geboren worden. Alles wirkte hell, freundlich und einladend für zukünftige Koch- und Backsessions. Endlich konnten die Schränke und Geräte an ihren zukünftigen Platz und eingebaut werden.
Mir kribbelte es schon in den Fingern, die Fliesen zu bekleben, um endlich das Endergebnis zu sehen…
Aber bevor der Fliesenspiegel bearbeitet werden konnte, musste ich mich erst einmal an den Fußboden machen. Wir hatten bereits die Lücke im Boden an der Fensterseite mit neuen Brettern geschlossen, so dass es jetzt an das Lasieren gehen konnte. Also einmal den gesamten Boden abschleifen und anschließend in zwei Schichten Lasur auftragen. Das ging tatsächlich schneller als ich dachte und machte sogar richtig Spaß. Mit jedem fertigen Brett sah ich das Endergebnis näher rücken und war begeistert von der Veränderung.
Ganz am Anfang hatte ich überlegt, den Boden voll deckend in mattweiß zu streichen. Der Herzmann hingegen wollte lieber den Holzlook behalten. Da ich mich bei der Küche schon mit Farbe und Arbeitsplatte durchgesetzt hatte, sollte er bei diesem Punkt seinen Wunsch erfüllt bekommen.
Wir entschieden uns also für eine versiegelnde Holzschutzlasur mit weißen Farbpigmenten (Bondex Lacklasur weiß über Amazon)(*), die den Boden leicht gekälkt aussehen ließ. Eine sehr gute Entscheidung übrigens, ich liebe diesen Effekt!
Und dann kam der große Moment: Wir stellten die Unterschränke an ihren Platz und legten (erst einmal provisorisch) die Arbeitsplatte darauf. Es sah genauso aus, wie ich es mir vorgestellt hatte und sogar noch ein bisschen besser… Zum ersten Mal konnte ich mir vorstellen, hier zu Weihnachten Kekse zu backen.
Das Anbringen der Oberschränke stellte uns vor eine neue Herausforderung und endete mit zwei riesengroßen Löchern in der Wand, einem Schrank im Keller über der Werkbank und stattdessen zwei weißen Regalen an dem vorgesehenen Platz zwischen den Fenstern.
Ich versuche mal freundlich zu formulieren, die Küchenwand besteht anscheinend aus Muschelsand und mag keine Dübel bei sich behalten… Die Flüche und Verwünschungen des Herzmannes blende ich hier geflissentlich aus (um auch dem Jugendschutz gerecht zu werden). Jetzt gibt es eben nur einen Oberschrank, sieht im Endeffekt ohnehin besser aus. Und das schreibe ich nicht, weil ich es schönschreiben will! Die beiden Regale zwischen den Fenstern lassen alles viel offener und freier wirken. Die Wand wusste das offenbar vor mir…
Ein Kallaxregal mit verschiedenen Tür- und Schubladeneinsätzen hatten wir ebenfalls aus Deutschland mitgebracht. Es stand dort in unserer Abstellkammer und ich brauchte nicht viel daran verändern.
Die Idee dieses anstelle von Küchenschränken zu nehmen hatte ich schon sehr früh. Es passt von der Tiefe her sehr gut an die linke Wand, weil es nicht in das Fenster hineinragte. Zu unserer Küche gibt es auch Hochschränke mit geringerer Tiefe, diese waren mir aber ganz ehrlich zu teuer und das Kallax war ja ohnehin schon da.
Damit es zum Rest der Küche passt, haben wir ein Untergestell dazu gekauft. Jetzt ist es optisch angeglichen und bietet mit den Innenregalen (mit einem Regalboden oder mit zwei Regalböden) (*), Schubladen und Boxen viel Stauraum für Geschirr, Gläser, Tupperschüsseln und vieles mehr.
Richtig genial finde ich, dass unsere Becher und Gläser in die Schubladen passen. Das ist übersichtlich und alles lässt sich leicht wegräumen oder herausnehmen.
Die Küche stand, alle Elektrogeräte waren installiert und die Schränke eingeräumt. Jetzt konnte ich endlich mit meiner „Lieblingsbeschäftigung“ anfangen.
Der Fliesenspiegel wartete darauf foliert zu werden. Ich hatte mich (anders als in unserer letzten Küche) gegen durchgehende Folie und für selbstklebende Fliesen im Metrodesign entschieden. Zum einen weil ich wusste, wie schwierig es war, die Folie über eine große Fläche blasenfrei anzubringen und zum anderen, weil der alte Fliesenspiegel zu tiefe und große Fugen hatte. Diese hätten sich sehr stark durchgedrückt und das gefiel mir nicht.
Die Metrofliesen (Wostick über Amazon) (*) sind als Platte von 30 x 30 cm vorgefertigt und greifen durch versetzt angeordnete Kanten beim Kleben ineinander. Mit etwas Übung bekommt man die Übergänge fast unsichtbar hin.
An der Fensterseite war der Fliesenspiegel nur auf einem kurzen Stück vorhanden und um ein gleichmäßiges Bild herzustellen, musste der Höhenunterschied zur Wand ausgeglichen werden. Das könnte man entweder mit dem Aufputzen der Wand oder Trockenbauplatten lösen. Ich hatte da so meine ganz eigene Vorgehensweise, die vermutlich einem gestandenen Küchenbauer spontan graue Haare wachsen lässt, für mich aber wunderbar passt.
Die Pappe der Kartons unserer Küchenschränke hatte haargenau die gleiche Stärke wie die Fliesen. Und so habe ich sie zugeschnitten und als Ausgleich an die Wand geklebt. Mit den Fliesenaufklebern darüber sieht man keinen Unterschied. An dieser Stelle war das problemlos möglich, weil hier niemals Wasserdampf oder ähnliches rankommen wird. Hinter dem Herd oder der Spüle hätte ich auch eher die professionelle Lösung vorgezogen.
Für einen sauberen Abschluss an der oberen Fliesenkante habe ich einfache Holzleisten aus dem Baumarkt mit Baukleber an der Wand befestigt. Eigentlich sollten diese noch weiß lackiert werden, aber im Moment mag ich die natürliche Optik sehr gerne und lasse sie erst einmal im ursprünglichen Zustand.
Den Übergang von der Arbeitsplatte zur Wand verdeckt ein halbrunder Kabelkanal aus weißem Kunststoff. Er fügt sich nicht nur unauffällig ein, sondern hat auch noch den Vorteil, dass man hier wunderbar Kabel verschwinden lassen kann, die sonst sichtbar auf der Platte liegen würden. Außerdem mochte ich „normale“ Sockelleisten noch nie leiden…
Wir haben weiß lackierte Holzfensterbänke in der Küche, die aber schon einige Macken haben. Ich hatte überlegt, sie neu zu lackieren, habe mich dann aber für Möbelfolie von Resimdo passend zu unserer Arbeitsplatte in heller Fichtenoptik entschieden. Jetzt sehen sie aus wie neu und passen perfekt zum Rest der Küche.
Wenn Ihr Fensterbänke foliert, achtet darauf, dass Ihr hochwertige Möbelfolie verwendet, die eine etwas dickere Qualität hat. So könnt Ihr eventuelle Unebenheiten besser kaschieren. Und es ist sinnvoll, die Ränder mit Silikon zu versiegeln, so dass kein Wasser unter die Folie laufen kann und das Holz darunter unbemerkt aufquillt.
Vier Wochen Abwasch in der Badewanne, Kochen auf einer Campingkochplatte im Esszimmer, Kaffee zubereiten im Wohnzimmer und Chaos im gefühlt ganzen Haus hatten jetzt tatsächlich ein Ende. Denn sie war endlich fertig – unsere neue Küche.
Ich konnte es kaum glauben, dass wir hier nicht nur richtig Kochen und Backen konnten, sondern damit auch die letzten Umzugskartons endlich leer und weggeräumt waren.
Meine Vision hat sich erfüllt. Es sollte eine weiße schlichte Küche mit hellen Holzelementen und dunklen Akzenten werden. Das Ganze möglichst kostengünstig, weil wir nebenbei noch viele andere Kosten durch den Hauskauf und die Komplettrenovierung hatten.
Wir haben alle Küchenmöbel bei Ikea gekauft, uns bei Spüle, Armatur und Elektrogeräten aber für andere Hersteller entschieden. Hier hatte ich in der Vergangenheit nicht so gute Erfahrungen mit dem schwedischen Möbelhaus gemacht.
Und es gibt auch kein Induktionskochfeld bei uns, sondern ein Ceranfeld mit anpassbaren Kochzonen. Der Grund liegt einfach darin, dass ich Induktion nicht mag (vielleicht auch, weil ich damit nicht so gut zurechtkomme…) und wir mit genau dieser Herd-Kochfeld-Kombination schon sehr gute Erfahrungen in Deutschland gemacht haben.
Ebenfalls verzichtet haben wir auf einen Backofen in Augenhöhe. Dieser hätte einerseits nicht in die geplante Aufteilung der Küche gepasst und andererseits war unser Herdset einfach unschlagbar günstig, weil gerade im Angebot. Dafür gibt es unter dem Herd eine Schublade, in der ich Backbleche, Frischhaltefolie und Backpapier verstauen kann.
Dies sind die einzelnen Komponenten unserer Küche:
Die Arbeitsplatte in Fichte washed white mit fühlbarer Struktur und geraden Kanten habe ich bei OBI als Restposten im Angebot gefunden (98,00 Euro für beide Platten incl. Zuschnitt) und gleich im Baumarkt auf die jeweilige Länge zuschneiden lassen. Dort habe ich auch den passenden Kantenumleimer gekauft. Aus den Restabschnitten der beiden Platten konnte sich der Herzmann im Keller sogar noch einen Arbeitstisch bauen.
Der Gesamtpreis unserer Küche mit allen Schränken, Regalen, Herd, Spüle, Armatur, Klebefliesen, Folie, Wandfarbe und Leisten betrug knapp 3.000,00 Euro. Dazu kamen dann noch Lampen, Tisch und Stühle.
Wir haben die Kosten damit wirklich sehr überschaubar gehalten und trotzdem ist alles, was wir brauchen und wollen, vorhanden.
Die meisten Dekostücke hatte ich bereits in Deutschland in unserer Küche stehen. Neu hinzugekommen sind die Deckenlampen und der Teppich.
Von der schwarzen FlowerPot VP1 haben wir beide schon länger geträumt, aber in der alten Wohnung passte sie einfach nirgends. Hier ist sie wie gemacht für den Platz über dem kleinen runden Esstisch und wir haben sie uns nun endlich gegönnt…
Den Teppich habe ich kurz vor unserem Umzug zufällig bei Aldi Nord gefunden und musste ihn für 19,99 Euro unbedingt für die Küche mitnehmen. Er war nicht nur preislich ein Schnäppchen, man kann ihn auch problemlos in der Waschmaschine waschen.
Mein Fazit:
Ich würde alles wieder genau so planen und umsetzen. Gerade, wenn man – wie wir – auf die Kosten achten muss, ist die IKEA Metod Serie eine wunderbare Alternative zu den teuren Küchen aus einem Küchenstudio.
Vielleicht hat unsere Küche für den einen oder anderen zu wenig Stauraum, nicht genug technische Raffinessen oder ist insgesamt zu einfach gehalten. Wir sind mit dem Ergebnis superglücklich und rundum zufrieden.
Da wir eher minimalistisch sind, haben wir allerdings auch nicht viel „Kram“ und alles, was man nicht sehen soll, hat in den Schränken Platz gefunden.
Einige schöne Dekostücke und Gebrauchsdinge, wie die Kaffeemaschine oder der Messerblock, dürfen „draußen“ stehen und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein.
Ich habe Euch die verwendeten Produkte unten verlinkt, falls Ihr das eine oder andere auch gerne verwenden möchtet.
Falls Ihr das eine oder andere auch gerne haben möchtet, findet Ihr unten die Produktlinks zu meinen Lieblingsstücken.
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